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KiTa / Hort

Für KiTa’s und Horte bieten wir eine Vielzahl von Unterschiedlichen Projekten. Ob Vorschule, in der Nachmittagsbetreuung oder auch im Ferienhort. Sie finden hier die richtigen Angebote für Ihre Gruppe. Auch Ihre eigene Weiterbildung ist uns wichtig. Gerne planen wir auch Ihr ganz individuelles Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Grund-/ Primäschule

Grund- und Primarschulen bilden den ersten verbindlichen Baustein für alle Kinder im Bildungssystem. Hier werden ganz neue Erfahrungen gemacht, die manchmal auch besondere Lernerlebnisse erfordern. Verhalten ist dabei ebenso erlernt, wie das Einmaleins! Sie finden hier die richtigen Angebote für Ihre Klasse. Auch Ihre eigene Weiterbildung ist uns wichtig. Gerne planen wir auch Ihr ganz individuelles Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Haupt- / Real- / Ober- / Sekundarschule

Haupt- / Real- / Ober- / Sekundarschule führen die Arbeit der Grund- und Primaschulen fort. Wenn aus Kindern Jugendliche und später junge Erwachsene werden, gibt es ganz neue Bedarfe beim Verhalten, die manchmal auch besondere Lernerlebnisse erfordern. Verhalten ist dabei ebenso erlernt, wie das Einmaleins! Sie finden hier die richtigen Angebote für Ihre Klasse. Auch Ihre eigene Weiterbildung ist uns wichtig. Gerne planen wir auch Ihr ganz individuelles Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Sonder- / Förderschule

Manchmal haben Kinder und Jugendliche ganz besondere Integrationsbedarfe. Um eine positive Entwicklung zu ermöglichen, braucht es manchmal auch besondere Lernerlebnisse. Verhalten ist dabei ebenso erlernt, wie das Einmaleins! Sie finden hier die richtigen Angebote für Ihre Klasse. Auch Ihre eigene Weiterbildung ist uns wichtig. Gerne planen wir auch Ihr ganz individuelles Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Gymnasium / Berufsschule

Jugendliche und junge Erwachsene aller Bildungs- und Schulniveaus haben eine zweite Lernaufgabe: Die des Verhaltens. Unabhängig von den sonstigen Leistungen kommt es auch hier zu Fehlern, bei denen es manchmal auch besondere Lernerlebnisse braucht. Verhalten ist dabei ebenso erlernt, wie das Einmaleins! Sie finden hier die richtigen Angebote für Ihre Klasse. Auch Ihre eigene Weiterbildung ist uns wichtig. Gerne planen wir auch Ihr ganz individuelles Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Hochschule

Junge Menschen fit zu machen, für die spätere Berufslaufbahn, Forschen und Lehren, das ist Aufgabe von Hochschule. In so manchem späteren Beruf, gilt es auch mit schwierigen Situationen umzugehen. Andere werden Multiplikator. Um besser für die zukünftigen Aufgaben gewappnet zu sein, braucht es manchmal auch besondere Lernerlebnisse. Verhalten ist dabei ebenso erlernt, wie das Einmaleins! Sie finden hier die richtigen Angebote. Auch Ihre eigene universitäre Weiterbildung ist uns wichtig. Gerne planen wir auch Ihr ganz individuelles Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

gefährdete Berufe

In der täglichen Interaktion mit Kunden, Klienten und Patienten kommt es häufig zu Interessenverschiedenheiten und Konflikten, teilweise sogar zu Aggressionen. Unsere Weiterbildungen nehmen sich dem Problem an und bieten unterschiedliche, fein ausbalancierte präventive sowie intervenierende Strategieansätze für verbale, nonverbale und körperliche Deeskalation und eine angemessene Kommunikation im (eskalierenden / aggressiven) Konfliktfall.
Die Trainings stellen sich der besonderen Ambivalenz zwischen der Durchsetzung des Arbeitsauftrags bzw. dem Dienst am Menschen einerseits und dem eigenen Schutz des Lebens, der Gesundheit sowie der persönlichen psychosozialen Integrität auf der anderen Seite.
Wir bieten ganz spezielle Projekte für bestimmte Berufsgruppen. (z.B. Pflege, soziale Berufe, Verwaltung & öffentlicher Dienst, Versorger & Nahverkehr, Sicherheitsberufe, usw.). Wir haben auch den Auftrag, unsere Angestellten vor Gefahren zu schützen!

Gruppenklima-Sozialkompetenz-Training Grund- / Primärschule

Studien belegen den engen Zusammenhang zwischen Klassenklima, Lernklima und der späteren beruflichen und sozialen Entwicklung eines Jugendlichen. Die zunehmende Diversität / Heterogenität in der Gesellschaft setzt eine stärkere Förderung der Selbst- und Sozialkompetenzen für das tägliche Miteinander voraus. Dieses interaktive Verhalten muss ebenso erlernt werden, wie das Einmaleins. Verhalten lernt man aber nicht an der Tafel, sondern durch vielschichtige gruppendynamische Erlebnisse und emotionale Erfahrungen. Einmal gelerntes Fehlverhalten muss durch gezielte pädagogische Projektarbeit verringert und friedliches, tolerantes, konstruktives und kooperatives Verhalten verstärkt werden. Die Ziele sind:

  • Verringerung von Störungen, Verweigerungen, Mobbing und Aggressionen
  • Orientierung des Verhaltens auf Lernen, Leistung, Ressourcen und Stärken
  • Stärkung des Miteinanders und Zusammenhalts in einer vielfältigen Klasse
  • Entwicklung und Förderung friedlicher, werteorientierter Konfliktlösungsstrategien
  • Förderung der persönlichen und gegenseitigen Verhaltensregulation sowie Selbstbeherrschung

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 10 bis 12 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Gruppenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisemotionalität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer haben viel erfahrenden Spaß in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv bis korrektiv und zeigt sich mittelmäßig konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In Fällen mit begründetem Bedarf kann eine fast vollständige Finanzierung über die Unfallkasse beantragt werden. Es bleibt ein kleiner Eigenanteil für die Einrichtung oder den Träger. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Landesministerien werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training / Konfrontation

Gruppenklima-Sozialkompetenz-Training Sekundarschule

Studien belegen den engen Zusammenhang zwischen Klassenklima, Lernklima und der späteren beruflichen und sozialen Entwicklung eines Jugendlichen. Die zunehmende Diversität / Heterogenität in der Gesellschaft setzt eine stärkere Förderung der Selbst- und Sozialkompetenzen für das tägliche Miteinander voraus. Dieses interaktive Verhalten muss ebenso erlernt werden, wie das Einmaleins. Verhalten lernt man aber nicht an der Tafel, sondern durch vielschichtige gruppendynamische Erlebnisse und emotionale Erfahrungen. Einmal gelerntes Fehlverhalten muss durch gezielte pädagogische Projektarbeit verringert und friedliches, tolerantes, konstruktives und kooperatives Verhalten verstärkt werden. Die Ziele sind:

  • Verringerung von Störungen, Verweigerungen, Mobbing und Aggressionen
  • Orientierung des Verhaltens auf Lernen, Leistung, Ressourcen und Stärken
  • Stärkung des Miteinanders und Zusammenhalts in einer vielfältigen Klasse
  • Entwicklung und Förderung friedlicher, werteorientierter Konfliktlösungsstrategien
  • Förderung der persönlichen und gegenseitigen Verhaltensregulation sowie Selbstbeherrschung

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 12 bis 15 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Zwei- / Drei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Gruppenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisemotionalität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer haben viel erfahrenden Spaß in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv bis korrektiv und zeigt sich je nach Bedarf mittelmäßig bis stark konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In Fällen mit begründetem Bedarf kann eine fast vollständige Finanzierung über die Unfallkasse beantragt werden. Es bleibt ein kleiner Eigenanteil für die Einrichtung oder den Träger. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Landesministerien werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training / Konfrontation

Gruppenklima-Sozialkompetenz-Training Sonder- / Förderschule

Studien belegen den engen Zusammenhang zwischen Klassenklima, Lernklima und der späteren beruflichen und sozialen Entwicklung eines Jugendlichen. Die zunehmende Diversität / Heterogenität in der Gesellschaft setzt eine stärkere Förderung der Selbst- und Sozialkompetenzen für das tägliche Miteinander voraus. Dieses interaktive Verhalten muss ebenso erlernt werden, wie das Einmaleins. Verhalten lernt man aber nicht an der Tafel, sondern durch vielschichtige gruppendynamische Erlebnisse und emotionale Erfahrungen. Einmal gelerntes Fehlverhalten muss durch gezielte pädagogische Projektarbeit verringert und friedliches, tolerantes, konstruktives und kooperatives Verhalten verstärkt werden. Die Ziele sind:

  • Verringerung von Störungen, Verweigerungen, Mobbing und Aggressionen
  • Orientierung des Verhaltens auf Lernen, Leistung, Ressourcen und Stärken
  • Stärkung des Miteinanders und Zusammenhalts in einer vielfältigen Klasse
  • Entwicklung und Förderung friedlicher, werteorientierter Konfliktlösungsstrategien
  • Förderung der persönlichen und gegenseitigen Verhaltensregulation sowie Selbstbeherrschung

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 12 bis 15 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Zwei- / Drei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Gruppenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisemotionalität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer haben viel erfahrenden Spaß in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv bis korrektiv und zeigt sich je nach Bedarf mittelmäßig bis stark konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In Fällen mit begründetem Bedarf kann eine fast vollständige Finanzierung über die Unfallkasse beantragt werden. Es bleibt ein kleiner Eigenanteil für die Einrichtung oder den Träger. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Landesministerien werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training / Konfrontation

Gruppenklima-Sozialkompetenz-Training Gymnasien/Berufsschule

Studien belegen den engen Zusammenhang zwischen Klassenklima, Lernklima und der späteren beruflichen und sozialen Entwicklung eines Jugendlichen. Die zunehmende Diversität / Heterogenität in der Gesellschaft setzt eine stärkere Förderung der Selbst- und Sozialkompetenzen für das tägliche Miteinander voraus. Dieses interaktive Verhalten muss ebenso erlernt werden, wie das Einmaleins. Verhalten lernt man aber nicht an der Tafel, sondern durch vielschichtige gruppendynamische Erlebnisse und emotionale Erfahrungen. Einmal gelerntes Fehlverhalten muss durch gezielte pädagogische Projektarbeit verringert und friedliches, tolerantes, konstruktives und kooperatives Verhalten verstärkt werden. Die Ziele sind:

  • Verringerung von Störungen, Verweigerungen, Mobbing und Aggressionen
  • Orientierung des Verhaltens auf Lernen, Leistung, Ressourcen und Stärken
  • Stärkung des Miteinanders und Zusammenhalts in einer vielfältigen Klasse
  • Entwicklung und Förderung friedlicher, werteorientierter Konfliktlösungsstrategien
  • Förderung der persönlichen und gegenseitigen Verhaltensregulation sowie Selbstbeherrschung

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 7 bis 12 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen oder „Fächerverbindender Unterricht“ kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Gruppenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisemotionalität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer haben viel erfahrenden Spaß in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv bis korrektiv und zeigt sich je nach Bedarf gering bis mittelmäßig konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In Fällen mit begründetem Bedarf kann eine fast vollständige Finanzierung über die Unfallkasse beantragt werden. Es bleibt ein kleiner Eigenanteil für die Einrichtung oder den Träger. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Landesministerien werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training / Konfrontation

Selbstbehauptungs-Selbstschutz-Training KiTa / Hort

Wer Kindern beibringt, sie könnten sich wirklich gegen einen Erwachsenen wehren, der lügt und bringt Kinder in Gefahren, die sie nicht bestehen können. Aggressionen entstehen meist im sozialen Umfeld, also in der Gruppe der Gleichaltrigen, in der Klasse oder in der Familie und der Nachbarschaft. Das Projekt vermittelt eine Vielzahl von Selbst- und Sozialkompetenzen zum Umgang mit alltäglichen und außergewöhnlichen Aggressionssituationen:

  • Sensibilisierung gegenüber verschiedenen Aggressionen (frühzeitige Wahrnehmung)
  • Sensibilisierung gegenüber den eigenen individuellen & situativen Distanzzonen
  • ein selbstsicheres und friedliches Auftreten im sozialen Nahumfeld
  • kurzfristige deeskalierende und beendende Handlungsstrategien in Situationen mit Bekannten & Fremden
  • einfache Selbstverteidigungstechniken zum Abwehren, Losreißen und Flüchten
  • präventive Gefahrenvermeidung z.B. sicherer Schulweg, Hilfepunkte, usw.
  • ein konkretes Formulieren von Werten, Zielen, Wünschen, Erwartungen und Grenzen

Die Gruppengröße sollte zwischen 10 und 20 Teilnehmern (m/w) liegen. Die Teilhabe des Betreuers / Erziehers ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 10 oder 15 Zeitstunden. Wir halten uns an Ihre eventuellen einrichtungsbezogenen Pausenzeiten. Häufig genutzt sind Projekte am Nachmittag.

Das Projekt wird meist als Kurs über 5 Veranstaltungen zu je 2 oder 3 Stunden durchgeführt. Aber auch Projekttage über 4 bis 5 Stunden / Tag in den Ferien sind gern genutzt.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Gruppenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisemotionalität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer haben viel erfahrenden Spaß in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich wenig konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In den meisten Fällen erfolgt die Finanzierung über den Einrichtungsträger selbst. Elternbeiträge und kommunale Fördermittel können ergänzend eingesetzt werden. Auch eine Finanzierung direkt über uns, mit von uns eingesammelten Teilnehmerbeiträgen hat sich bewährt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Gefahrenvermeidung

Selbstbehauptungs-Selbstschutz-Training Grund- / Primärschule

Wer Kindern beibringt, sie könnten sich wirklich gegen einen Erwachsenen wehren, der lügt und bringt Kinder in Gefahren, die sie nicht bestehen können. Aggressionen entstehen meist im sozialen Umfeld, also in der Gruppe der Gleichaltrigen, in der Klasse oder in der Familie und der Nachbarschaft. Das Projekt vermittelt eine Vielzahl von Selbst- und Sozialkompetenzen zum Umgang mit alltäglichen und außergewöhnlichen Aggressionssituationen:

  • Sensibilisierung gegenüber verschiedenen Aggressionen (frühzeitige Wahrnehmung)
  • Sensibilisierung gegenüber den eigenen individuellen & situativen Distanzzonen
  • ein selbstsicheres und friedliches Auftreten im sozialen Nahumfeld
  • kurzfristige deeskalierende und beendende Handlungsstrategien in Situationen mit Bekannten & Fremden
  • einfache Selbstverteidigungstechniken zum Abwehren, Losreißen und Flüchten
  • präventive Gefahrenvermeidung z.B. sicherer Schulweg, Hilfepunkte, usw.
  • ein konkretes Formulieren von Werten, Zielen, Wünschen, Erwartungen und Grenzen

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 5 oder 10 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Gruppenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisemotionalität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer haben viel erfahrenden Spaß in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich gering konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In den meisten Fällen erfolgt die Finanzierung über den Einrichtungsträger selbst. Elternbeiträge und kommunale Fördermittel können ergänzend eingesetzt werden. Auch eine Finanzierung direkt über uns, mit von uns eingesammelten Teilnehmerbeiträgen hat sich bewährt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Gefahrenvermeidung

Anti-Aggressions-Training Sekundarschule

Versuchen Sie doch einmal Schreiben zu verlernen! Ein einmal erlerntes aggressives Fehlverhalten bekommt ein Mensch so leicht nicht wieder los. Als außenstehende Pädagogen ist es uns eher möglich, z.B. mit konfrontativen Methoden, die Aggressionen zu hemmen und langfristig vergessen zu lassen. Dies bedarf jedoch intensiver emotionaler Konflikterlebnisse. Ein gleichzeitiges Arbeiten mit dem Individuum und der Gruppe mit ihren stereotypen Rollen ist hier wirksam. Mit unserer Erfahrung, unseren speziell entwickelten gruppendynamischen Übungen und Arbeitsmaterialien sowie den zusätzlichen Arbeitsmitteln können wir langfristig für Sie mehr erreichen.

  • Verringerung von Störungen, Verweigerungen, Mobbing und Aggressionen
  • intensive konfrontative Auseinandersetzung mit den gruppendynamischen Prozessen in der Klasse
  • Orientierung des Verhaltens auf Lernen, Leistung, Ressourcen und Stärken
  • Stärkung des Miteinanders und Zusammenhalts in einer vielfältigen Klasse
  • Entwicklung und Förderung friedlicher, werteorientierter Konfliktlösungsstrategien
  • Förderung der persönlichen und gegenseitigen Verhaltensregulation sowie Selbstbeherrschung

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 20 bis 25 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Vier- / Fünf-Tagesprojekt durchgeführt.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Klassenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Dauer ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer erfahren eine hohe Praxis und Emotionalität in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist äußerst korrektiv und zeigt sich je nach wiederholend stark konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In Fällen mit begründetem Bedarf kann eine hohe Teilfinanzierung über die Unfallkasse beantragt werden. Es bleibt ein Eigenanteil für die Einrichtung oder den Träger. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Landesministerien werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training / Konfrontation

Anti-Aggressions-Training Sonder- / Förderschule

Versuchen Sie doch einmal Schreiben zu verlernen! Ein einmal erlerntes aggressives Fehlverhalten bekommt ein Mensch so leicht nicht wieder los. Als außenstehende Pädagogen ist es uns eher möglich, z.B. mit konfrontativen Methoden, die Aggressionen zu hemmen und langfristig vergessen zu lassen. Dies bedarf jedoch intensiver emotionaler Konflikterlebnisse. Ein gleichzeitiges Arbeiten mit dem Individuum und der Gruppe mit ihren stereotypen Rollen ist hier wirksam. Mit unserer Erfahrung, unseren speziell entwickelten gruppendynamischen Übungen und Arbeitsmaterialien sowie den zusätzlichen Arbeitsmitteln können wir langfristig für Sie mehr erreichen.

  • Verringerung von Störungen, Verweigerungen, Mobbing und Aggressionen
  • intensive konfrontative Auseinandersetzung mit den gruppendynamischen Prozessen in der Klasse
  • Orientierung des Verhaltens auf Lernen, Leistung, Ressourcen und Stärken
  • Stärkung des Miteinanders und Zusammenhalts in einer vielfältigen Klasse
  • Entwicklung und Förderung friedlicher, werteorientierter Konfliktlösungsstrategien
  • Förderung der persönlichen und gegenseitigen Verhaltensregulation sowie Selbstbeherrschung

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 20 bis 25 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Vier- / Fünf-Tagesprojekt durchgeführt.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Klassenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Dauer ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer erfahren eine hohe Praxis und Emotionalität in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist äußerst korrektiv und zeigt sich je nach wiederholend stark konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In Fällen mit begründetem Bedarf kann eine hohe Teilfinanzierung über die Unfallkasse beantragt werden. Es bleibt ein Eigenanteil für die Einrichtung oder den Träger. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Landesministerien werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training / Konfrontation

kombiniertes Gewaltpräventions-Training Hort

Sei weder Opfer noch Gefahr! Mit der Wirksamkeit von friedlichen Verhaltensweisen in einer werteorientierten Gruppe bereiten sich Kinder und Jugendliche optimal auf eine diverse, heterogene und leistungsorientierte Gesellschaft vor. Ohne jegliche Stigmatisierung geht dieses Projekt ganz präventiv auf verschiedene Täter- und Opferrollen ein. Diese gilt es von der Gruppe zu erkennen und in den gruppendynamischen Rollenerwartungen frühzeitig zu verändern. Friedliche, tolerante, konstruktive und kooperative Rollen werden verstärkt. Aber auch der Umgang mit verschiedenen konkreten Aggressionssituationen bis hin zur Gewalt werden trainiert. Ziele sind:

  • Aufbau und Verstärkung von friedlichen und selbstwirksamen Verhaltensstrategien
  • Stärkung des Miteinanders und des Klassenzusammenhaltes (Verbesserung des Gruppenklimas)
  • individuelle Ressourcenorientierung mit Förderung von Werten und Stärken
  • Sensibilisierung gegenüber verschiedenen Aggressionen sowie typischen Konflikten des Gruppenalltages
  • kurzfristige deeskalierende Handlungsstrategien
  • Bearbeiten von individuellen Zielen sowie deren der Gruppe und des Schulsystems
  • einfache Selbstverteidigungstechniken zum Losreißen und Flüchten

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze bestehende Gruppen. Die Teilhabe des Betreuers / Erziehers / Sozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 5 bis 20 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Pausenzeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Kurs über 5 Veranstaltungen zu je 2 oder 3 Stunden durchgeführt. Aber auch Projekttage über 4 bis 5 Stunden / Tag in den Ferien sind gern genutzt.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Gruppenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer erfahren eine hohe Praxis und Emotionalität in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich gering konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gefahrenvermeidung

kombiniertes Gewaltpräventions-Training Sekundarschule

Sei weder Opfer noch Gefahr! Mit der Wirksamkeit von friedlichen Verhaltensweisen in einer werteorientierten Gruppe bereiten sich Kinder und Jugendliche optimal auf eine diverse, heterogene und leistungsorientierte Gesellschaft vor. Ohne jegliche Stigmatisierung geht dieses Projekt ganz präventiv auf verschiedene Täter- und Opferrollen ein. Diese gilt es von der Gruppe zu erkennen und in den gruppendynamischen Rollenerwartungen frühzeitig zu verändern. Friedliche, tolerante, konstruktive und kooperative Rollen werden verstärkt. Aber auch der Umgang mit verschiedenen konkreten Aggressionssituationen bis hin zur Gewalt werden trainiert. Ziele sind:

  • Aufbau und Verstärkung von friedlichen und selbstwirksamen Verhaltensstrategien
  • Stärkung des Miteinanders und des Klassenzusammenhaltes (Verbesserung des Gruppenklimas)
  • individuelle Ressourcenorientierung mit Förderung von Werten und Stärken
  • Sensibilisierung gegenüber verschiedenen Aggressionen sowie typischen Konflikten des Gruppenalltages
  • kurzfristige deeskalierende Handlungsstrategien
  • Bearbeiten von individuellen Zielen sowie deren der Gruppe und des Schulsystems
  • einfache Selbstverteidigungstechniken zum Losreißen und Flüchten

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 7 oder 12 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Klassenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder Beratung, sogar einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer erfahren eine hohe Praxis und Emotionalität in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich gering konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gefahrenvermeidung

Selbstbehauptungs-Selbstschutz-Training Sonder- / Förderschule

Wer Kindern und Jugendlichen beibringt, sie könnten sich wirklich gegen einen Erwachsenen wehren, der lügt und bringt Kinder in Gefahren, die sie nicht bestehen können. Aggressionen entstehen meist im sozialen Umfeld, also in der Gruppe der Gleichaltrigen, in der Klasse oder in der Familie und der Nachbarschaft. Das Projekt vermittelt eine Vielzahl von Selbst- und Sozialkompetenzen zum Umgang mit alltäglichen und außergewöhnlichen Aggressionssituationen:

  • Sensibilisierung gegenüber verschiedenen Aggressionen (frühzeitige Wahrnehmung)
  • Sensibilisierung gegenüber den eigenen individuellen & situativen Distanzzonen
  • ein selbstsicheres und friedliches Auftreten im sozialen Nahumfeld
  • kurzfristige deeskalierende und beendende Handlungsstrategien in Situationen mit Bekannten & Fremden
  • einfache Selbstverteidigungstechniken zum Abwehren, Losreißen und Flüchten
  • präventive Gefahrenvermeidung z.B. sicherer Schulweg, Hilfepunkte, Behörden, usw.
  • ein konkretes Formulieren von Werten, Zielen, Wünschen, Erwartungen und Grenzen

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 5 oder 10 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Gruppenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisemotionalität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer haben viel erfahrenden Spaß in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich gering konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

In den meisten Fällen erfolgt die Finanzierung über den Einrichtungsträger selbst. Elternbeiträge und kommunale Fördermittel können ergänzend eingesetzt werden. Auch eine Finanzierung direkt über uns, mit von uns eingesammelten Teilnehmerbeiträgen hat sich bewährt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Gefahrenvermeidung

kombiniertes Gewaltpräventions-Training Sonder- / Förderschule

Sei weder Opfer noch Gefahr! Mit der Wirksamkeit von friedlichen Verhaltensweisen in einer werteorientierten Gruppe bereiten sich Kinder und Jugendliche optimal auf eine diverse, heterogene und leistungsorientierte Gesellschaft vor. Ohne jegliche Stigmatisierung geht dieses Projekt ganz präventiv auf verschiedene Täter- und Opferrollen ein. Diese gilt es von der Gruppe zu erkennen und in den gruppendynamischen Rollenerwartungen frühzeitig zu verändern. Friedliche, tolerante, konstruktive und kooperative Rollen werden verstärkt. Aber auch der Umgang mit verschiedenen konkreten Aggressionssituationen bis hin zur Gewalt werden trainiert. Ziele sind:

  • Aufbau und Verstärkung von friedlichen und selbstwirksamen Verhaltensstrategien
  • Stärkung des Miteinanders und des Klassenzusammenhaltes (Verbesserung des Gruppenklimas)
  • individuelle Ressourcenorientierung mit Förderung von Werten und Stärken
  • Sensibilisierung gegenüber verschiedenen Aggressionen sowie typischen Konflikten des Gruppenalltages
  • kurzfristige deeskalierende Handlungsstrategien
  • Bearbeiten von individuellen Zielen sowie deren der Gruppe und des Schulsystems
  • einfache Selbstverteidigungstechniken zum Losreißen und Flüchten

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 7 oder 12 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Klassenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder Beratung, sogar einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer erfahren eine hohe Praxis und Emotionalität in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich gering konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gefahrenvermeidung

kombiniertes Gewaltpräventions-Training Gymnasien/Berufsschule

Sei weder Opfer noch Gefahr! Mit der Wirksamkeit von friedlichen Verhaltensweisen in einer werteorientierten Gruppe bereiten sich Kinder und Jugendliche optimal auf eine diverse, heterogene und leistungsorientierte Gesellschaft vor. Ohne jegliche Stigmatisierung geht dieses Projekt ganz präventiv auf verschiedene Täter- und Opferrollen ein. Diese gilt es von der Gruppe zu erkennen und in den gruppendynamischen Rollenerwartungen frühzeitig zu verändern. Friedliche, tolerante, konstruktive und kooperative Rollen werden verstärkt. Aber auch der Umgang mit verschiedenen konkreten Aggressionssituationen bis hin zur Gewalt werden trainiert. Ziele sind:

  • Aufbau und Verstärkung von friedlichen und selbstwirksamen Verhaltensstrategien
  • Stärkung des Miteinanders und des Klassenzusammenhaltes (Verbesserung des Gruppenklimas)
  • individuelle Ressourcenorientierung mit Förderung von Werten und Stärken
  • Sensibilisierung gegenüber verschiedenen Aggressionen sowie typischen Konflikten des Gruppenalltages
  • kurzfristige deeskalierende Handlungsstrategien
  • Bearbeiten von individuellen Zielen sowie deren der Gruppe und des Schulsystems
  • einfache Selbstverteidigungstechniken zum Losreißen und Flüchten

Um stigmatisierungsfrei zu bleiben richtet sich das Projekt ausschließlich an ganze Klassen. Die Teilhabe des (Klassen)lehrers und des Schulsozialarbeiters ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit sinnvoll aber keine Bedingung.

Die Gesamtdauer beträgt 7 oder 12 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Unterrichtszeiten und Rahmenbedingungen.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei mehreren Klassen in z.B. ganzen Schulprojektwochen kann auch ein Kurs über mehrere Tage mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Klassenraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Aufbaukurse sind mit etwas zeitlichem Abstand möglich. Das Projekt kann in ein jährlich aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Auf Wunsch kann es von einem Elternabend oder Beratung, sogar einer Einrichtungsweiterbildung ergänzt werden. Nachträgliche Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer erfahren eine hohe Praxis und Emotionalität in den einzelnen Übungen. Der Transfer in den Alltag gelingt über das Einbeziehen aller Gruppenrollen und über die Teilhabe der Alltagsbetreuer / -begleiter.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich gering konfrontativ. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Auch Mittel der Ganztagsangebote / Ganztagesbetreuung oder Projektfinanzierungen der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gefahrenvermeidung

Fort- & Weiterbildung Verhalten, Aggressionen & Konflikte Erzieher, Sozialarbeiter, Psychologen

Verhalten ist ebenso erlernt, wie das Einmaleins! In einer diversen, individualisierten und kooperativen Welt voller Abhängigkeiten in engen sozialen Netzwerken kommt es häufig zu Konflikten und Aggressionen. KiTas, Schulen und Erziehungseinrichtungen sind als verpflichtende „(Zwangs)Systeme nochmehr im Fokus von Verhalten. Pädagogik und Aggression sind dabei in mehrdimensionaler Sicht zwei Gegenspieler einer verbindlichen Interaktion. Das Wissen über die neuro- und evolutionsbiologischen Zusammenhänge aggressiver Verhaltensweisen ist erforderlich um einrichtungsbezogen strategisch aber auch intervenierend Aggressionen zu verringern und friedliches, konstruktives Verhalten zu fördern. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung pädagogischer situationsbezogener Handlungsstrategien
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Das Projekt richtet sich an alle Erzieher, Sozialarbeiter, Psychologen einer Einrichtung, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Die Gesamtdauer beträgt 8 oder 16 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern (z.B. mehrere Stationen oder Wohnbereiche) kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. Auch Projektgelder der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention

Deeskalations-Eigenschutz-Training Hochschulen/Berufsschule

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

as Projekt richtet sich an alle Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen einer Hochschule, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich sehr intensiv. Es ist als praktisches Training angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung. Landesmittel für Lehrerfortbildung (z.B. SCHILF) sind möglich. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Fort- & Weiterbildung Verhalten, Aggressionen & Konflikte Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter

Verhalten ist ebenso erlernt, wie das Einmaleins! In einer diversen, individualisierten und kooperativen Welt voller Abhängigkeiten in engen sozialen Netzwerken kommt es häufig zu Konflikten und Aggressionen. KiTas, Schulen und Erziehungseinrichtungen sind als verpflichtende „(Zwangs)Systeme nochmehr im Fokus von Verhalten. Pädagogik und Aggression sind dabei in mehrdimensionaler Sicht zwei Gegenspieler einer verbindlichen Interaktion. Das Wissen über die neuro- und evolutionsbiologischen Zusammenhänge aggressiver Verhaltensweisen ist erforderlich um einrichtungsbezogen strategisch aber auch intervenierend Aggressionen zu verringern und friedliches, konstruktives Verhalten zu fördern. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung pädagogischer situationsbezogener Handlungsstrategien
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Das Projekt richtet sich an alle Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher einer Einrichtung, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt (pädagogische Tage) durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern (z.B. mehrere Stationen oder Wohnbereiche) kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. Auch Projektgelder der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention

Deeskalations-Eigenschutz-Training Hochschulen/Berufsschule

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

as Projekt richtet sich an alle Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen einer Hochschule, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich sehr intensiv. Es ist als praktisches Training angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung. Landesmittel für Lehrerfortbildung (z.B. SCHILF) sind möglich. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Fort- & Weiterbildung Verhalten, Aggressionen & Konflikte Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter

Verhalten ist ebenso erlernt, wie das Einmaleins! In einer diversen, individualisierten und kooperativen Welt voller Abhängigkeiten in engen sozialen Netzwerken kommt es häufig zu Konflikten und Aggressionen. KiTas, Schulen und Erziehungseinrichtungen sind als verpflichtende „(Zwangs)Systeme nochmehr im Fokus von Verhalten. Pädagogik und Aggression sind dabei in mehrdimensionaler Sicht zwei Gegenspieler einer verbindlichen Interaktion. Das Wissen über die neuro- und evolutionsbiologischen Zusammenhänge aggressiver Verhaltensweisen ist erforderlich um einrichtungsbezogen strategisch aber auch intervenierend Aggressionen zu verringern und friedliches, konstruktives Verhalten zu fördern. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung pädagogischer situationsbezogener Handlungsstrategien
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Das Projekt richtet sich an alle Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher einer Einrichtung, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt (pädagogische Tage) durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern (z.B. mehrere Stationen oder Wohnbereiche) kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. Auch Projektgelder der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention

Deeskalations-Eigenschutz-Training Hochschulen/Berufsschule

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

as Projekt richtet sich an alle Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen einer Hochschule, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich sehr intensiv. Es ist als praktisches Training angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung. Landesmittel für Lehrerfortbildung (z.B. SCHILF) sind möglich. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Fort- & Weiterbildung Verhalten, Aggressionen & Konflikte Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter

Verhalten ist ebenso erlernt, wie das Einmaleins! In einer diversen, individualisierten und kooperativen Welt voller Abhängigkeiten in engen sozialen Netzwerken kommt es häufig zu Konflikten und Aggressionen. KiTas, Schulen und Erziehungseinrichtungen sind als verpflichtende „(Zwangs)Systeme nochmehr im Fokus von Verhalten. Pädagogik und Aggression sind dabei in mehrdimensionaler Sicht zwei Gegenspieler einer verbindlichen Interaktion. Das Wissen über die neuro- und evolutionsbiologischen Zusammenhänge aggressiver Verhaltensweisen ist erforderlich um einrichtungsbezogen strategisch aber auch intervenierend Aggressionen zu verringern und friedliches, konstruktives Verhalten zu fördern. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung pädagogischer situationsbezogener Handlungsstrategien
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Das Projekt richtet sich an alle Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher einer Einrichtung, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt (pädagogische Tage) durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern (z.B. mehrere Stationen oder Wohnbereiche) kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. Auch Projektgelder der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention

Deeskalations-Eigenschutz-Training Hochschulen/Berufsschule

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

as Projekt richtet sich an alle Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen einer Hochschule, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich sehr intensiv. Es ist als praktisches Training angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung. Landesmittel für Lehrerfortbildung (z.B. SCHILF) sind möglich. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Fort- & Weiterbildung Verhalten, Aggressionen & Konflikte Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter

Verhalten ist ebenso erlernt, wie das Einmaleins! In einer diversen, individualisierten und kooperativen Welt voller Abhängigkeiten in engen sozialen Netzwerken kommt es häufig zu Konflikten und Aggressionen. KiTas, Schulen und Erziehungseinrichtungen sind als verpflichtende „(Zwangs)Systeme nochmehr im Fokus von Verhalten. Pädagogik und Aggression sind dabei in mehrdimensionaler Sicht zwei Gegenspieler einer verbindlichen Interaktion. Das Wissen über die neuro- und evolutionsbiologischen Zusammenhänge aggressiver Verhaltensweisen ist erforderlich um einrichtungsbezogen strategisch aber auch intervenierend Aggressionen zu verringern und friedliches, konstruktives Verhalten zu fördern. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung pädagogischer situationsbezogener Handlungsstrategien
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Das Projekt richtet sich an alle Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher einer Einrichtung, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt (pädagogische Tage) durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern (z.B. mehrere Stationen oder Wohnbereiche) kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. Auch Projektgelder der unterschiedlichen Jugendämter werden hierfür häufig eingesetzt. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention

Deeskalations-Eigenschutz-Training Hochschulen/Berufsschule

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

as Projekt richtet sich an alle Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen einer Hochschule, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich sehr intensiv. Es ist als praktisches Training angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung. Landesmittel für Lehrerfortbildung (z.B. SCHILF) sind möglich. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Fort- & Weiterbildung Verhalten, Aggressionen & Konflikte Hochschulen/Berufsschule

Verhalten ist ebenso erlernt, wie das Einmaleins! In einer diversen, individualisierten und kooperativen Welt voller Abhängigkeiten in engen sozialen Netzwerken kommt es häufig zu Konflikten und Aggressionen. KiTas, Schulen und Erziehungseinrichtungen sind als verpflichtende „(Zwangs)Systeme nochmehr im Fokus von Verhalten. Pädagogik und Aggression sind dabei in mehrdimensionaler Sicht zwei Gegenspieler einer verbindlichen Interaktion. Das Wissen über die neuro- und evolutionsbiologischen Zusammenhänge aggressiver Verhaltensweisen ist erforderlich um einrichtungsbezogen strategisch aber auch intervenierend Aggressionen zu verringern und friedliches, konstruktives Verhalten zu fördern. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung pädagogischer situationsbezogener Handlungsstrategien
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Das Projekt richtet sich an alle zukünftigen Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen einer Hochschule, welche zukünftig im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Die Gesamtdauer beträgt 8 oder 16 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Hochschule. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention

Deeskalations-Eigenschutz-Training Hochschulen/Berufsschule

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

as Projekt richtet sich an alle Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen einer Hochschule, welche im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Je nach Vorkenntnisse und Möglichkeiten können in pädagogischen Tagen 5 bis 15 Unterrichtsstunden realisiert werden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich sehr intensiv. Es ist als praktisches Training angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung. Landesmittel für Lehrerfortbildung (z.B. SCHILF) sind möglich. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Deeskalations-Eigenschutz-Projekt für gefährdete Berufe

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

Das Projekt richtet sich an alle Berufsfelder in öffentlichen Arbeitsbereichen sowie deren Azubis, die im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Die Gesamtdauer beträgt 8 oder 16 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Deeskalations-Eigenschutz-Projekt für gefährdete Berufe

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

Das Projekt richtet sich an alle Berufsfelder in öffentlichen Arbeitsbereichen sowie deren Azubis, die im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Die Gesamtdauer beträgt 8 oder 16 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Deeskalations-Eigenschutz-Projekt für gefährdete Berufe

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

Das Projekt richtet sich an alle Berufsfelder in öffentlichen Arbeitsbereichen sowie deren Azubis, die im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Die Gesamtdauer beträgt 8 oder 16 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung

Deeskalations-Eigenschutz-Projekt für gefährdete Berufe

Bei der täglichen Interaktion von Menschen in öffentlichen Arbeitsbereichen kommt es häufig zu Interessensverschiendenheiten, Streitigkeiten und Konflikten, die auch aggressive Formen annehmen können. Störungen, Verweigerungen, und Aggressionen beeinträchtigen zunehmend die Arbeit von Berufsgruppen mit einem engen verbindlichen Kunden- und Klientenkontakt. Fordende Strukturen verursachen dabei häufig heikle Situationen und hochemotionale Auseinandersetzungen. Seit 2014 sind Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Verhütung arbeitsbedingter physischer und psychischer Gesundheitsgefahren und Belastungen verpflichtet. Wir Unterstützen Sie bei der Gradwanderung zwischen der kunden- und leistungsorientierten Durchführung Ihres Auftrages bzw. Dienst am Menschen und dem Schutz Ihrer Gesundheit und Ihrer psychischen Integrität. Ziele sind:

  • Förderung einer veränderten Wahrnehmung / Interpretation aggressiver Verhaltensstrategien
  • Förderung eines veränderten Verständnisses der Ursachen und Entstehung von Aggressionen
  • Förderung langfristiger Handlungsstrategien zur strategischen Vermeidung von Aggressionen und v.a. zur Förderung friedlicher Verhaltensstrategien bei Kindern und Jugendlichen
  • Förderung kurzfristiger deeskalierender Handlungsstrategien in aggressiven/eskalierenden Situationen
  • Förderung von geeigneten klientenschonenden Techniken zur einfachen, rechtssicheren Abwehr von körperlichen Angriffen mit Flucht oder Immobilisation
  • Förderung der Selbst- & Sozialkompetenzen bzgl. dem persönlichen Verhalten im Konflikt
  • Förderung einer friedlichen, konstruktiven Interaktion sowie geeigneter Bearbeitungsstrategien in Konflikten

Alle Ziele beziehen sich auf den persönlichen Schutz sowie auf den anderer im Rahmen des Arbeitsauftrages zu schützenden Personen.

Das Projekt richtet sich an alle Berufsfelder in öffentlichen Arbeitsbereichen sowie deren Azubis, die im direkten oder mittelbaren Klientenkontakt stehen und dadurch Konflikten und resultierenden Belastungen ausgesetzt sind. Die Teilnehmergruppe sollte zwischen 5 und 20 liegen.

Die Gesamtdauer beträgt 8 oder 16 Unterrichtsstunden. Wir halten uns an Ihre einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten.

Das Projekt wird meist als Ein- / Zwei-Tagesprojekt durchgeführt. Bei vielen Teilnehmern kann auch ein Kurs mit zwei oder mehr Teilnehmergruppen über mehrere Veranstaltungen mit geringerer Veranstaltungsdauer individuell geplant werden.

Sehr gern führen wir das Projekt inhouse an Ihrer Einrichtung durch. Benötigt wird ein Seminarraum mit mindestens 1,5m² / Teilnehmer. Unsere Trainer räumen sich den Raum zurecht und bringen alle Arbeitsmaterialien mit. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Das Projekt ist ein erprobtes abgerundetes Gesamtcurriculum. Das Projekt kann in ein aufbauendes Gesamtcurriculum eingefügt werden. Nachträgliche Skripte, Arbeitsmaterialien gehören ebenso dazu, wie fortführende Übungen.

Aufgrund seiner hohen Erlebnisintensität und Praxisbezogenheit ist das Projekt sehr nachhaltig. Die Teilnehmer werden sowohl in den Erfahrungsprozess als auch in den folgenden Transferprozess aktiv mit eingebunden.

Das Projekt ist präventiv und zeigt sich mittelmäßig intensiv. Es ist als Seminar zur Wissens- und Kompetenzvermittlung angelegt. Zugangsbedingungen oder Einschränkungen gibt es nicht. Das Projekt baut auf Sensibilisierung einerseits sowie positiv wirksames Erleben und Erfahren.

Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Einrichtung oder des Trägers. Manchen Einrichtungen nutzen auch Fortbildungsmittel der Landesarbeitsgemeinschaften. In manchen Regionen können auch Europäische Förderprogramme genutzt werden.

Wissens- & Sensibilisierungstraining; Kommunikations- & Interaktionstraining; Emotionstraining /-management; Werte-, Ziele- & Normentraining; Konflikttraining /-management; Strategie- & Deeskalationstraining; Selbstverteidigungs- & Eigenschutztraining; Anti-Impulsivitäts-Training; Gewaltintervention; Gefahrenvermeidung